Sorge um den Standort Salzburg durch wirtschaftsfeindliche Stimmung in der Landeshauptstadt

„Salzburg mit seiner Lage im Zentrum Europas ist durch top ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und attraktive Rahmenbedingungen seit Jahrzehnten ein äußerst gefragter Unternehmensstandort. Nicht umsonst befinden sich in Salzburg neben vielen erfolgreichen klein- und mittelständischen Betrieben auch die ´Headquarter´ großer international tätiger Unternehmen. Ich orte allerdings vor allem in der rot-rot-grün regierten Stadtpolitik eine zunehmend wirtschafts- und leistungsfeindliche Stimmung, die Anlass zur Sorge gibt. Und damit meine ich nicht nur den aktuellen Fall eines renommierten und hoch angesehenen Unternehmers, der aktuell die Stadt Salzburg verlässt und dessen Konzern für das Land Salzburg von enormer Bedeutung ist“, so ÖVP-Klubobmann Mayer. 

„Dazu zählt auch, dass seit Jahren der Gestaltungsbeirat der Stadt Salzburg Unternehmern Prügel vor die Füße wirft: mit dem Ergebnis, dass Betriebe aus der Stadt Salzburg ins Umland oder ins benachbarte Oberösterreich umsiedeln.
Dazu zählt, dass im Entwurf des neuen Räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) für die Stadt kaum Flächen für wirtschaftliche und gewerbliche Entwicklung vorgesehen sind.Dazu zählt auch, dass von einer linken Neidgesellschaft fast schon Jagd auf erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer gemacht wird.
Ich verwehre mich mit Nachdruck gegen diese Entwicklung und appelliere an alle konstruktiven Kräfte, sich gegen die Zerstörung des bekannten Salzburger Klimas, das auch wesentlich durch Unternehmerfreundlichkeit geprägt ist, zur Wehr zu setzen. Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut. Ein Spruch, der zwar zeitlich schon etwas in die Jahre gekommen ist, aber in der Sache aktueller ist, denn je zuvor. Für Unternehmerinnen und Unternehmer gelten alle Gesetze genauso wie für jeden anderen auch. Sie sind aber kein Freiwild, das nach Belieben aus parteipolitischen Gründen durch die Arena geführt werden kann. Die Salzburger Volkspartei setzt diesem immer radikaleren linken und den Wirtschaftsstandort Salzburg gefährdenden Populismus jedenfalls eine vernünftige Position der Mitte entgegen“, so Mayer abschließend.

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