Salzburger SPÖ verkennt die Zuständigkeiten bei der Kinderbetreuung

Es ist Zeit zum Handeln und nicht um Unsicherheit zu stiften

„Das Land Salzburg investiert 60 Millionen Euro in moderne, dringend benötigte Therapie- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. Das ist ein absoluter Meilenstein und dringend notwendiger Schritt. Aufgrund des gestiegenen Platzbedarfs des Sozial-Pädagogischen Zentrums, kann der Kindergarten nach dem Umbau dort räumlich nicht mehr untergebracht werden. SPÖ-Bürgermeister Auinger wurde daher schon Anfang des Jahres von Landesrätin Gutschi über die Schließung im Sommer 2027 informiert und hat sich für die frühzeitige Information bedankt. Bevor Meister Eder, in mittlerweile altbekannter Manier, um sich schlägt und Unwahrheiten verbreitet, sollte er vorher lieber innerhalb der SPÖ nachfragen. Es ist nämlich sein Parteikollege und Bürgermeister Bernhard Auinger, der seit 2017 die Verantwortung für die Kinderbetreuung in der Stadt Salzburg innehat. Anstatt herumzunörgeln und andere zu kritisieren, sollten die Verantwortlichen besser überlegen, wie man die nächsten eineinhalb Jahre zum Besten für die Kinder und Eltern in dieser Stadt nützt. Für die Volkspartei gilt die Maxime „Zeit zum Handeln“. Vielleicht sollten sich andere Parteien davon etwas abschauen“, so Stampfer.

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