Salzburger Volkspartei erteilt der Forderung von Peter Eder nach einer Erhöhung des Wohnbauförderungsbeitrags eine klare Absage
„Wer in der aktuellen Situation nach höheren Beiträgen ruft, belastet genau diejenigen, die unser System tragen: die fleißigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie unsere heimischen Betriebe. Dass Wien den Wohnbauförderungsbeitrag mit 1. Jänner 2026 erhöht hat, darf für Salzburg keinesfalls als Vorbild dienen. Wir wollen keine Wiener Verhältnisse, wo den Beschäftigten weniger Netto vom Brutto bleibt und die Lohnnebenkosten für Unternehmen weiter in die Höhe getrieben werden. Das ist der völlig falsche Weg“, betont ÖVP-Wohnbausprecher Mag. Wolfgang Mayer.
„Die Schaffung leistbaren Wohnraums ist zwar eine der zentralen Aufgaben der Salzburger Landespolitik, die Lösung für aktuelle Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt kann jedoch keinesfalls in Abgabenerhöhungen liegen. Die Menschen in Salzburg erwarten sich von der Politik Entlastung und keine neuen Abgaben. Wir müssen das vorhandene Geld treffsicherer einsetzen und das Bauen durch weniger Auflagen und Verfahrensbeschleunigung wieder leistbarer machen. Daran arbeiten wir konsequent. Für eine zusätzliche Belastung der Salzburger Arbeitnehmer und Arbeitgeber stehen wir nicht zur Verfügung“, stellt Mayer klar.


