Mit deutlicher Kritik reagiert die Salzburger Volkspartei auf jüngste Aussagen von Peter Eder, der öffentlich behauptet hat, Posten würden ohne klare Verfahren vergeben. Landesgeschäftsführer Nikolaus Stampfer bezeichnet diese Behauptung als dreiste Unterstellung und stellt klar:
„Wer solche Vorwürfe erhebt, muss sie auch belegen können. Besonders irritierend ist, dass diese Anschuldigungen ausgerechnet von Peter Eder kommen, der selbst aufgrund fehlender Transparenz und mangelnden Verantwortungsbewusstseins in aktuellen Personalfragen rund um Jacqueline Bayer im Zentrum der öffentlichen Diskussion steht. Das macht die Vorwürfe doppelt fragwürdig.“
Weiter heißt es: „Ein Aufsichtsrat, der seine Kontrollarbeit verweigert, dafür aber jede Gelegenheit zur öffentlichen Bühne nutzt und AK-Pflichtbeiträge für eigennützige Selbstdarstellung auf Inseraten zweckentfremdet, ist schlichtweg ungeeignet.“

