Zentralbetriebsrätin der SALK fungiert als politische Marionette.

Betriebsrat soll seine tatsächlichen Aufgaben wahrnehmen

„Es ist mehr als beunruhigend, wenn die FSG-Zentralbetriebsrätin der SALK ihre tatsächlichen Aufgaben vernachlässigt und mittlerweile nur mehr als verlängerter Arm des Meisters Eder fungiert. Eine Betriebsrätin hat keine politische Erfüllungsgehilfin zu sein, sondern hat sich für die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen. Ich würde Frau Gabath empfehlen, sich das in Erinnerung zu rufen“, so ÖVP-LGF Nikolaus Stampfer der weiter ausführt: „Meister Eder schreckt offenbar vor nichts mehr zurück, um politisch vorzukommen – nicht einmal vor der vorsätzlichen und politisch motivierten Verunsicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Patientinnen und Patienten. Im Gegensatz dazu arbeitet die Landesregierung seriös und faktenbasiert. Die Salzburger Landesklinken sind derzeit in der Vorbereitungsphase für das Budget 2027. Diese Vorbereitungen dienen als fachliche Grundlage für die politischen Budgetverhandlungen. Auf politischer Ebene haben noch keine Gespräche stattgefunden, damit entbehren alle Aussagen über das Budget 2027 jeglicher Grundlage“, so Stampfer abschließend.

 

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