Mehr als befremdlich findet ÖVP-Kirchensprecher und stellvertretende Klubobmann Josef Schöchl die Debatte über Gipfelkreuze, die ausgehend vom Alpenverein in Südtirol und Tirol nun auch in Salzburg beginnt. Gipfelkreuze werden dabei als nicht mehr zeitgemäß bezeichnet. „Die Gipfel des Alpenraums werden seit Jahrhunderten von Kreuzen geprägt. Unzählige ehrenamtliche Bergfreunde errichten und erhalten diese Kreuze, sie gehören zu unserem Kulturgut und geben vielen Bergsteigerinnen und Bergsteigern Orientierung und Halt. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, diese Tradition und dieses religiöse Zeichen in den Alpen in Frage zu stellen. Wir bekennen uns klar zum Gipfelkreuz und ich verwehre mich dagegen, alles Traditionelle reflexartig in Frage zu stellen und abschaffen zu wollen“, so KO-Stv. Josef Schöchl.

Zusammenleben
Erneutes Fernbleiben von SPÖ-Eder im Landtag weckt Fragen zum Amtsverständnis und zur Verantwortung
Peter Eder scheut Debatte um „Kopfverbot“ für Präsidenten der Arbeiter-, Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer, die er selbst ausgelöst hat. Dieses Verhalten zeigt gleich zwei Dinge: Erstens,

