Landesrechnungshof: Personellen und sachlichen Erfordernissen für das Jahr 2027 wird entsprochen

Laut Landesrechnungshofgesetz hat der Direktor des Landesrechnungshofes dem Landtag bis 1. April die personellen und sachlichen Erfordernisse für das kommende Jahr bekannt zu geben. Darüber wird traditionell im Rahmen der Ausschussdebatte zum Rechnungsabschluss diskutiert. „Der Landesrechnungshof (LRH) ist ein wichtiges Kontrollorgan und braucht für seine unverzichtbare Tätigkeit entsprechende personelle und sachliche Ressourcen. Wir werden daher den, vom Landesrechnungshofdirektor gewünschten Erfordernissen entsprechen und das  morgen im Landtagsausschuss auch beschließen“, kündigt ÖVP-Klubobmann Wolfgang Mayer an und präzisiert:

„Konkret werden für das kommende Jahr für den Landesrechnungshof Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausmaß von 18,05 Vollzeitäquivalent budgetiert. Für Fortbildungsmaßnahmen werden 40.000 Euro vorgesehen, als sonstiger Sachaufwand werden 13.500 Euro budgetiert. Was die Wünsche des Landesrechnungshofes nach zusätzlichen Räumlichkeiten in Kaiviertel anbelangt, werden wir dies im Zusammenhang mit der Übersiedlung des überwiegenden Teils der Landesverwaltung in das neuen Dienstleistungszentrums ansehen und prüfen, inwiefern durch die Übersiedlung frei werdende Räumlichkeiten dem LRH zur Verfügung gestellt werden können“ so Mayer.

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