Mit deutlicher Kritik reagiert der ÖVP-Klubobmann im Salzburger Landtag, Wolfgang Mayer, auf die jüngsten Aussagen des Salzburger SPÖ-Chefs. Peter Eder richtet den Salzburgerinnen und Salzburgern im Interview mit den Salzburger Nachrichten bereits jetzt schon aus, nach der Landtagswahl 2028 keinesfalls für die Oppositionsrolle zur Verfügung zu stehen.
„Die Aussagen von Peter Eder zeigen ein bedenkliches Politikverständnis und sind gleichzeitig ein Offenbarungseid, worum es Peter Eder und der SPÖ wirklich geht: nämlich um Posten. Die Salzburgerinnen und Salzburger erwarten Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen – ganz egal in welcher Rolle sie der Wähler sieht. Wer als AK-Präsident die Interessen aller Arbeitnehmer vertreten soll, gleichzeitig im Land aber nur dann Politik machen will, wenn ein Regierungssessel herausspringt, ist unglaubwürdig. Anstatt sich in Selbstbeschäftigung und Postenfantasien zu verlieren, sollte die Arbeit für die Menschen im Mittelpunkt stehen. Die ÖVP-geführte Landesregierung konzentriert sich indes weiterhin verlässlich auf die echten Aufgaben im Land und liefert Lösungen – von der langfristigen Absicherung einer hochwertigen Gesundheitsversorgung (Projekt „Zukunft Gesundheit 2040“) über die Pflege (Plattform Pflege III), den Schutz vor Elementarereignissen durch die konsequente Umsetzung von Hochwasserschutzprojekten im ganzen Bundesland sowie leistbares Wohnen durch Flächenmobilisierung und Entbürokratisierungen im Bau- und Raumordnungsrecht“, so Mayer.

