„Wenn in den Niederlanden Kinder von Wölfen attackiert werden und die dortigen Behörden Eltern mittlerweile davor warnen müssen, bestimmte Waldgebiete zu betreten, ist das leider keine Episode aus einem Grimm-Märchen, sondern bittere Realität. Diese Vorfälle zeigen einmal mehr, dass zum einen in Europa dringend der hohe Schutzstatus des Wolfes aufgehoben werden muss, weil er längst nicht mehr vom Aussterben bedroht ist, sondern zur Gefahr für Mensch und Tier wird. Zum anderen, dass wir in Salzburg mit unserem Weg, Problemwölfe rasch und effizient zu erlegen, absolut richtig liegen. Wir setzen alles daran, unsere Nutztiere auf den Almen und damit unsere traditionelle Almwirtschaft zu schützen und zu erhalten. Die Vorfälle aus den Niederlanden zeigen, dass einzelne Wölfe aber mittlerweile offenbar sämtliche Scheu vor den Menschen verloren haben und auch vor Kindern nicht mehr Halt machen. Spätestens jetzt sollten grüne Naturromantiker aufwachen, die immer noch glauben, das Problem mit Zäunen und Herdenschutzhunden lösen zu können“, ist ÖVP-Jagdsprecherin LAbg. Camilla Schwabl überzeugt.

Zusammenleben
Seriöse Arbeit für die Salzburgerinnen und Salzburger anstatt faktenbefreiter parteipolitischer Agitation
ÖVP-geführte Landesregierung arbeitet an Lösungen während SPÖ-Eder Nebelgranaten wirft „Eine Lösung für die mobilen Dienste, um die flächendeckende Versorgung für Pflegebedürftige im Land auch künftig

